„Ihr Atem stockte, doch dann, so viele weitere unausgesprochene Worte zwischen uns, ver-schwand plötzlich die Distanz, ob durch mich oder sie überwunden, war nicht klar. Ihre warmen Lippen trafen auf meine.“
Seiten voller Konflikte, Seiten des Kennenlernens, des vorsichtigen Näherkommens, des Zueinanderfindens. „Slow Burn“ in einem spannungsgeladenen Roman lässt nicht nur die Protas wachsen, es ermöglicht auf den Lesenden eine Reflexion. Denn wie viel süßer wird die Leidenschaft, wenn man sich dieser eine Weile verwehrt, wenn man ihr vielleicht auch nicht nachkommen darf?
Baxter und Noa fallen jedenfalls nicht sofort übereinander her. Sie tasten, erproben, fordern… und irgendwann schmilzt die Distanz und ermöglicht etwas Neues, etwas, das tiefer geht.
Wie seht ihr das? Seid ihr im Team „Slow Burn“?
Lasst es mich in den Kommentaren wissen.

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