Vor einem Jahr genau hatte ich folgenden Gedanken: Was wäre, wenn ich meine Texte, die ich in 5 Jahren geschrieben habe, endlich anderen zugänglich mache?

Eine fixe Idee, die schnell zu einem Quasi-Vollzeitjob wurde. Denn je mehr ich in diese Insta-Welt eingetaucht bin, desto komplexer wurde die Bubble. Sie ist kein reines Werbemedium, sie ist eine Plattform, die durch soziale Interaktion funktioniert und sich auch nur deshalb aufrechterhält.

Viel habe ich in dem Jahr gelernt, viel mitbekommen. Dabei waren es nicht nur schöne Dinge, die mich beschäftigt haben (wie Releases, neue Projekte, tolle private Einblicke). Leider gab es auch einiges fragwürdiges inklusive der Momente, in denen man sich denkt: What? Warum?

Es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde, dass ich nicht ab und zu ans Aufgeben gedacht habe. Ich wollte eine Geschichte schreiben, nicht Influencerin werden. Ich habe es dennoch nicht getan. Und das hat zwei Gründe:

  1. Social Media ist der Weg meiner Wahl, um euch meine Geschichten näherzubringen.
  2. Ich habe wunderbare Leute hier kennengelernt, mit denen ich mich über das unterhalten kann, was in meinem normalen Alltag zu kurz kommt: tolle Geschichten und Bücher

Ich danke euch daher allen, dass ihr mich nun schon so lange begleitet.

Ein besonderer Dank geht an meine Testleserinnen, die ich ohne Social Media nie kennengelernt hätte.

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